Das Hektar-Beispiel

Gerade in Großstädten leben wir heute so dicht gedrängt aufeinander wie nie zuvor. Da die meisten Menschen in Städten leben und der Rest der Erde dünn bis sehr dünn besiedelt ist, kann man sich leicht vorstellen, dass genug Platz für wesentlich mehr Menschen zur Verfügung stehen würde. Alle 7 Milliarden Menschen könnten sogar in Österreich Platz haben, würde jeder Mensch nur ca. 11qm Platz bekommen. Die vermeintliche Sorge der Überbevölkerung gilt natürlich der insgesamten Fläche / Mensch, die benötigt wird, um alle Bedürfnisse zu befriedigen. Doch rechnet man dies nach, so hätte jeder Mensch, allein mit der bisherigen landwirtschaftlich genutzten Fläche, auf der gesamten Erde ca. 6.500qm Landfläche zur Verfügung, wenn man es nur gleichmäßig aufteilen würde (ca. 67% an ungeeigneten oder momentan nicht landwirtschaftlich genutzten Flächen sind bereits abgezogen, Details zu den Daten und Datenquellen).

Und auf einem Hektar (10.000qm) Land (inkl. Wald und allem was man benötigt, Beispiel) kann nicht nur eine Person leben und sich mit allem versorgen, sondern problemlos eine Familie (inkl. Überschüsse). Eine Familie mit 7 Personen hätte dann folglich ca. 45.500qm (4,5 Hektar) zur Verfügung. Wenn 7 Menschen jedoch auf einem Hektar leben, so könnten mind. 4,5 Mal so viele Menschen auf dieser Erde zusammenleben (allein mit der bisher landwirtschaftlich genutzten Fläche), und das (verglichen mit heute) unter geradezu paradiesischen Bedingungen. Denn unser Zusammenleben wäre dann nicht nur friedlich, sondern ALLE anderen Mängel hätten sich ebenso aufgelöst. An Hand dieses Beispiels lässt sich sehr gut erkennen, dass nicht ein materieller Mangel, sondern ein geistiger die Ursache dafür sein muss, warum wir Menschen heute in so vielen Bereichen Mangel und Knappheit erfahren. Und alle Begründungen und Argumente, die dir möglicherweise einfallen, warum dies nicht funktionieren kann, sind nichts anderes als Glaubenssätze, die deinen Geist beschränken. Wir könnten also, wenn wir nur wollten. Es wäre genug und noch viel mehr (siehe unten) für alle da.
Mehr zur Vision „Familienlandsitze auf einem Hektar Land“ vielleicht bald an anderer Stelle.

Warum die Erde noch viel mehr Menschen versorgen kann

Ein Hektar kann viele Menschen versorgen
Auf einem Hektar Land kann man, bei Bedarf, große Mengen an Lebensmitteln anbauen, die auch bei der Versorgung einer größeren Familie noch Überschüsse produzieren. Verhungern muss also keiner.
Die Flächeneffizienz würde sich auch nochmals steigern lassen, in dem man die Vertikale mehr ausnutzt (Lebendiger Zaun um das Grundstück als essbare Hecke, Hügelbeete, und alles, was du dir vorstellen kannst).
Rechnet man mit 140 qm pro Person (weitgehende Deckung mit 70qm, dies ist nur ein ungefährer Richtwert, da jeder Mensch natürlich einen individuellen Bedarf hat), um den eigenen Obst- und Gemüsebedarf zu decken, so würde die Versorgung von 10 Menschen (4 Großeltern, 2 Eltern, 4 Kinder) auf ca. 1400qm möglich sein,
also ca. 1/7 des Hektars. Der Rest bleibt noch für Wald (der teilweise auch noch für den Anbau von Lebensmitteln oder die Haltung von Tieren verwendet werden kann) , Haus, große Gartenlaube, kleiner See / Weiher , Wiese, Getreide & weitere Obstbäume, Wege, siehe Beispiel-Aufteilung (nur zur Veranschaulichung der Flächen, ansonsten geht das natürlich wesentlich kreativer und schöner)

Langfristige Maximierung der Qualität anstatt der kurzfristigen Quantität
Kurzfristige Maximierung der Quantität, die auf den ersten Blick einen Fortschritt in Sachen Produktivität darstellt, ist heute nur möglich, da sie einen hohen Preis hat, der leider in der Kalkulation meist nicht auftaucht: die Zerstörung der Bodenfruchtbarkeit und der damit verbundene Rückgang der Lebensmittelqualität, nebst Belastung mit Schadstoffen und Verunreinigung des Trinkwassers durch den Einsatz von Düngern und Bioziden. Und die Rechnung für unser unverantwortliches Handeln, haben nicht erst unsere Nachkommen zu tragen, sondern auch wir selbst schon (z.B. in Form von Krankheiten, letztlich aber früher oder später auch ökonomisch, wenn Land unfruchtbar wird und nur mehr unter großen Zugaben von allerlei chemischen Hilfsmitteln bzw. hohem technischen Aufwand ertragreich bleibt).
Passend hierzu ist mir folgendes Zitat eingefallen:
Es wird eine Zeit kommen, da werden die Menschen vor vollen Tellern sitzen und dennoch verhungern!“ (Hopi-Indianer)

Positive Effekte durch die Optimierung auf Qualität:
Qualitativ hochwertige Lebensmittel würden Menschen nicht nur mit mehr Nährstoffen / Energie versorgen können (wodurch sie weniger essen müssten, weniger krank würden, was gleichzeitig den Flächenbedarf senken würde), sondern auch quantitativ deutlich größer werden (Höhe und Volumen, was nicht zwingend mehr Platz wegnimmt). Die Fokussierung auf Qualität und Vielfalt hat also keineswegs einen Rückgang der Quantität zur Folge. Und was nützt all die Quantität, wenn die Qualität nicht stimmt, denn fehlende Qualität kann nicht durch vermehrte Quantität ausgeglichen werden (es nützt nichts 5 Gurken zu essen, wenn sie von minderer Qualität sind)?

Regionales Saatgut
Durch die Regionalisierung und die damit verbundene Wiederaufnahme einer ganzheitlichen Eigenverantwortung im Bereich der Landwirtschaft wird Saatgut erzeugt, dass individuell an den jeweiligen Standort angepasst ist (so wie es früher der Fall war, wo nahezu jeder Hof seine eigenen Gemüse- und Getreidesorten hatte). Dadurch können nicht nur Erträge gesteigert werden, sondern auch Standorte nutzbar gemacht werden, die auf Grund ihrer klimatisch ungünstigen Bedingungen bisher nicht landwirtschafltich nutzbar waren. Und das ganz ohne Einsatz von Gentechnik. Denn damit sich Gene verändern braucht es keinen technischen Eingriff, sondern lediglich ein ganzheitliches Verständnis für die Gesetzmäßigkeiten der Natur.

Wildkräuter finden bislang wenig Beachtung
Viele Lebensmittel, die in Hülle und Fülle kostenlos in der Natur wachsen wzB. Wildkräuter, beachten wir gar nicht oder sehen es vielleicht sogar als Unkraut an, da wir sie zum einen nicht kennen (also einen geistigen Mangel haben) und zum Anderen darauf konditioniert sind, Gemüse im Supermarkt zu kaufen (das zudem nur einen Bruchteil der Nährstoffe enthält und auch nicht mehr frisch ist, also meist mind. am Vortag bereits geerntet wurde)

Verbesserung der körperlichen und geistigen Gesundheit von Menschen
→  durch eine bewusstere und natürlichere Ernährung (wie sie nur auf dem eigenen Stück Land stattfinden kann) würde dazu führen, dass sich sowohl die körperliche als auch die geistige Gesundheit von Menschen deutlich verbessern würde.
→ durch die Freiheit von Ängsten und Sorgen (Menschen, die Ängste haben, treffen keine weisen Entscheidungen)
Menschen könnten dadurch für alle Problemstellungen intelligentere Lösungen finden und so bspw. einen Mangel im Außen (z.B. an materiellen Ressourcen) leichter beheben. Denn die Umgebung, die Menschen um sich herum schaffen, ist immer ein Abbild der Qualität ihrer Gedanken.

Weitere Argumente unabhängig vom Hektar-Beispiel

 

Zweckentfremdung landwirtschaftlicher Nutzflächen
Im Moment immer mehr landwirtschaftliche Nutzflächen nicht mehr für Lebensmittel genutzt werden, die für den Menschen bestimmt sind, sondern für tierische Futtermittel (Massentierhaltung), Bio-Treibstoffe, Solaranlagen etc.

Weitgehende Deckung des Obst- und Gemüsebedarf  auf geringer Fläche möglich
„Eine Person kann auf geschätzten 70 Quadratmetern ihren eigenen Obst- und Gemüsebedarf weitgehend decken“ (siehe Stadtentwicklung mit dem Gartenspaten- Phillipp Stierand, Seite 20)

Noch nicht alle landwirtschaftlichen Flächen genutzt werden
Laut Wikipedia werden 48 Mio qkm (das ist die Datengrundlage für das Hektar-Beispiel) an Fläche weltweit bereits im Jahr 2009 landwirtschaftlich genutzt:
Um zu erkennen, dass noch deutlich mehr Flächen landwirtschaftlich nutzbar wären
und dies obendrein ertragreicher (natürlich nur mit naturnahen und ganzheitlichen Methoden,
sodass keine Natur zerstört, sondern vielmehr die Vielfalt und Fülle noch weiter vermehrt wird, Stichwort Permakultur),
reicht ein Blick auf Google Maps (allein Afrika und Südamerika).
Aber auch in urbanen Räumen musst du nur einmal mit offenen Augen dich umschauen. Egal wo, es ist sehr viel freier und ungenutzter Platz vorhanden, lediglich ein wenig Kreativität und Einfallsreichtum sind nötig.

Menschen nicht hungern, weil nicht genügend da ist
Hunger nicht existiert, weil nicht genügend Lebensmittel für alle vorhanden wären, sondern, weil wir ein menschenverachtendes und verbrecherisches Geld- und Wirtschaftssystem haben, das vielen Menschen das Land wegnimmt, auf dem sie geboren wurden, und dann mangels Geld den Zugang zu Grundbedürfnissen verwehrt.
Zudem werfen wir in den sogenannten „entwickelten Ländern“ so viele Lebensmittel weg (ca. 50%) wie benötigt würden, um das Welthunger-Problem zu lösen (Beim Produzenten durch die Vorgaben des Handels, im Einzelhandel und beim Endkonsumenten). Andererseits werden Ressourcen für Konsumgüter benötigt, die beim besten Willen niemand braucht außer Konsumenten, die vom Handel darauf dressiert und davon abhängig gemacht wurden, und wundern uns dann, wenn von denjenigen Ressourcen, die wirklich gebraucht werden, nicht mehr genügend vorhanden ist.

Fruchtbares Land zerstört wird
– durch eine Landwirtschaft, die am kurzfristigen materiellen Profit orientiert ist und Böden übernutzt, was zu Desertifikation (Rückgang der Vegetation und Wassermangel) führt
– durch eine Zivilisation, die diese Erde seit Jahrtausenden vielerorts in einen Steinbruch verwandelt, um dort Ressourcen abzubauen, die zum Aufbau einer künstlichen und toten Welt verwendet werden

Entfaltung der Potenziale
Es würde ein unglaubliches Potenzial entstehen, wenn wir kollektiv, wie unter Fülle statt Mangel beschrieben, unsere gedankliche Energie darauf richten würden, wie wir in die Fülle kommen können (Agieren) und nicht wie heute, unsere Gedanken permanent damit beschäftigt würden, wie wir als Einzelne dem Mangel und der Knappheit entkommen können (Reagieren). Menschen, die systembedingt permanent zur Reaktion gezwungen sind, haben nämlich gar nicht die Zeit, sich ausführliche Gedanken darüber zu machen, wie sie als Einzelne und als Kollektiv in die Fülle kommen können.

Überbevölkerung und Ressourcenknappheit als Symptom und Instrument des Geld- und Handelssystems
Da Mangel und Knappheit nicht nur eine Grundannahme für den Handel darstellen (siehe Fülle statt Mangel), sondern die Vermehrung von Knappheit (egal ob reel oder fiktiv) diesen auch weiter fördert, kann Überbevölkerung (im Zusammenhang mit Ressourcenmangel) sowohl als Symptom des Handelssystems gesehen werden als auch als Instrument, das vom Handel selbst eingesetzt wird, um den Handel/Absatz weiter zu fördern. Dies verhält sich im Großen genauso wie im Kleinen, wenn Unternehmen die Verknappung als verkaufsförderndes Marketing-Instrument einsetzen: „Nur noch heute“, „Nur noch wenige Stück verfügbar“.

Zudem dient die Behauptung der Überbevölkerung als willkommenes Argument für Ressorcenmangel, und damit in Verbindung stehend, für Ressourcenkriege und Hungersnöte.

Statistiken
Es lohnt sich wie in allen Bereichen etwas genauer hinzusehen und selbst darüber nachzudenken, insbesondere beim Thema Statistiken, denn wie heißt es so schön: “Traue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast
Doch eines sollte man auch wissen: Mit der Wahrheit ließ sich noch nie Geld verdienen, mit Lügen und Halbwahrheiten sehr wohl. Die Lügen müssen oft nur groß genug sein, damit alle daran glauben.

Doch was, wenn die Weltbevölkerung weiter wächst?

Werden wir irgendwann an einen Punkt kommen, wo es tatsächlich zu viele Menschen auf der Erde gibt? Was würde dann passieren? Zunächst eine allgemeine Feststellung: Damit die Bevölkerungsanzahl konstant gleich bleibt, ist eine durchschnittliche Geburtenrate pro Frau von ca. 2 nötig (ungefährer Wert, da z.B. auch das Geschlechterverhältnis eine Rolle spielt), ist sie darunter, werden wir weniger, ist sie darüber, werden wir mehr.

Doch von welchen Faktoren hängt eine hohe oder niedrige Geburtenrate ab?
Die Geburtenrate steht bei allen Lebewesen in Beziehung zu den qualitativen Bedingungen des Lebensraumes (Lebensqualität). Beim Mensch ist dies prinzipiell genauso, jedoch hat der Mensch im Unterschied zu allen anderen Lebewesen, die Fähigkeit, eine Zukunft zu erschaffen, in der er sich zunehmend mehr von der Natur / seinem Lebensraum trennt, auch wenn er sich dabei selbst Schaden zufügt. Und genau dies ist passiert: Menschen haben (vor vielen Jahrtausenden) mit ihrem geistigen Auge / ihren Gedanken eine Zukunft erschaffen, in der sie eine immer stärkere Verbindung mit dem Toten (tote Materie, Technik, Geld, Quantitatives Denken etc.) eingehen und die Verbindung zum Lebendigen (zur Natur, zum Lebensraum, Qualitatives Denken) dadurch immer weiter verloren geht. Dann werden die Gedanken und Schöpfungen ihrer Nachfahren und all derjenigen Menschen, die diesem Leitbild folgen, sich ebenfalls mehr und mehr am Toten orientieren. So kommt es, dass die Geburtenrate irgendwann nicht mehr in Bezug zu den qualitativen Bedingungen des Lebensraumes steht, sondern in Bezug zu den, vom Lebensraum getrennten, materiellen / quantitativen Bedingungen und Einflüssen w.z.B. folgende:

  • Materieller Mangel (Armut):
    Kinder eine Aussicht auf eine materiell bessere Zukunft darstellen und/oder einen Mangel beheben
    (z.B. weil sie in der Landwirtschaft als Arbeitskräfte benötigt werden)
    → führt tendenziell zu einem Anstieg der Geburtenraten
  • Materieller Wohlstand (Reichtum):
    Kinder keine Aussicht auf eine materiell bessere Zukunft darstellen und keinen Mangel beheben,
    (nicht mehr in der Landwirtschaft benötigt werden bzw. eine bunte Konsumwelt so gut wie jeden Mangel befriedigt)
    → führt tendenziell zu einem Rückgang der Geburtenraten
  • Leitbilder:
    welche Leitbilder Menschen von den Folgeprodukten, die aus der Orientierung am Toten hervorgegangen sind,
    vermittelt bekommen; diese Folgeprodukte sind:
    Staat/Politik (Familienpolitik und ggfs. Förderungen, Ernährungs- und Gesundheitspolitik)
    Wirtschaft (Wachstum um jeden Preis)
    Medien
    Schulen
    – Kirche / Religion

    Wissenschaft
    → führt dazu, dass die Geburtenrate von deren Leitbildern beeinfluss wird (also Anstieg oder Rückgang der Geburtenraten)
    Menschen werden jedoch nur dann für diese Bilder empfänglich, wenn sie sich nicht mehr vom lebendigen Wert (also die Erzeugnisse, die auf ihrem Land wachsen, falls das Land überhaupt noch ihres ist) leben, sondern vom materiellen Wert, den sie als Gegenleistung für ihre Erträge auf einem Markt bekommen.

Nur Geistiger und damit qualitativer Wohlstand (der auch die Quantität umfasst, da ansonsten ja die Qualität des Wohlstands darunter leiden würde, wenn nicht genügend da wäre) würde zu einer Geburtenrate führen, die in Bezug zum Lebensraum steht. Dieser kann nur erreicht werden, wenn Menschen die Beziehung zu allem Lebendigen wiederherstellen (zu ihrem Lebensraum, zur Natur und den Menschen) und sich nicht von (toten) Werten leiten lassen, die in keinerlei Bezug stehen zu den natürlichen Gegebenheiten (z.B. Geld, stetiges Wirtschaftswachstum, siehe oben).
Es gäbe dann kein zu hohes Bevölkerungwachstum mehr, solange die Verbindung zum Lebensraum nicht unterbrochen würde. Genauso wie Bäume, Pflanzen und Tiere auch nicht unendlich wachsen oder sich grenzenlos vermehren, sondern irgendwann eine natürliche Wachstumsgrenze (die von den Bedingungen des Lebensraumes abhängt) erreichen, so würde auch die Anzahl der Menschen irgendwann ein Niveau erreichen, das in Bezug zu den Bedingungen ihres Lebensraumes steht. Jedoch mit dem Unterschied, dass der Mensch, mehr als alle anderen Lebewesen, die Bedingungen seines Lebensraumes durch die Qualität seiner Gedanken mit erschaffen und gestalten kann.

Und solange es Krieg, Konkurrenz, Armut und Hunger auf der Welt gibt, weil wir ein menschenverachtendes Geld- und Handelssystem akzeptieren, das Mangel und Knappheit künstlich erzeugt und obendrein fördert (siehe Fülle statt Mangel), also kein reeler und materieller Ressourcenmangel besteht, sondern die Ursache ein geistiger Mangel sein muss, hat es keinen Sinn sich mit etwas anderem zu beschäftigen als damit, wie man diesen geistigen Mangel beheben kann.

Ganz entscheidend für eine lebenswerte Zukunft der Menschheit kommt es also darauf an, wie Menschen ihr Zusammenleben gestalten und an welchen Leitbildern sie sich orientieren. Nur dann, wenn Menschen ein Zusammenleben anstreben, das die Verbindung zu ihrem Lebensraum wiederherstellt, können alle vorhandenen Mängel behoben werden.