Elektrosmog vermeiden

Seit den 80 – 90er Jahren hat sich die elektromagnetische Strahlung explosionsartig vermehrt. Für deinen Körper bedeutet dies sehr viel Streß. Du glaubst es wäre bekannt, wenn all die technische Strahlung schädlich wäre? Dann frage dich doch bitte mal: In welchem Interesse sollen diese Studien finanziert werden?

Technische Strahlung ist meistens verbunden mit einer getakteten Frequenz: fast alle mit Wechselstrom (also dem Strom der aus der Steckdose kommt) betriebenen Lichtquellen weisen bspw. eine periodische Modulation in Form von Flimmern auf. Da wir bio-energetische Lebewesen sind, nimmt unser Körper technische Strahlung genauso wahr wie natürliche Strahlung / Informationsfelder (welche bspw. von anderen Lebewesen ausgesendet werden).

Die technische Strahlung ist jedoch auf Grund ihrer permanenten Taktrate (noch dazu in der Kombination unterschiedlichster Frequenzen wie 3G, 4G, UMTS, LTE, WLAN, Bluetooth, DECT, DVB-T, UKW, nur um ein paar zu nennen) äußerst schädlich für deinen Körper und stört die Zellkommunikation auf empfindliche Weise. Insbesondere nachts werden im Körper wichtige Stoffwechsel und Entgiftungsprozesse unterbrochen.

Daher empfehle ich dir:

Telefoniere nicht lange mit dem Handy (halte es nicht direkt ans Ohr oder andere Körperteile, dies steht sogar in den Gebrauchsanweisungen moderner Smartphones, die nur kaum jemand so genau liest).
Verwende keine DECT Festnetz-Telefone, die Strahlung ist deutlich stärker und schädlicher für den Körper als bei normalen Smartphones.
Verwende keine kabellose Freisprecheinrichtung (insbesondere Bluetooth)
Schalte nachts alle elektronischen Geräte ab, die sich in der Nähe deines Schlafplatzes befinden
Schalte zumindest nachts das WLAN aus (die FritzBox und andere Router haben hier eine Zeitschaltung integriert) oder steige um auf eine Kabelverbindung.
Verwende keine LED- oder andere Sparlampen, nicht nur weil sie ebenfalls eine Taktung aussenden, sondern auch aufgrund der optischen Wellenlänge, die äußerst schädlich für die Augen ist. Benutze anstatt dessen die althergebrachten Glühbirnen oder Halogen-Lampen (diese haben weder eine Taktung noch eine allzu schädliche optische Wellenlänge). Bei vielen Lampen steht ein sogenannter Farbwiedergabe-Index (Ra) dabei. Je höher dieser Wert ist, desto eher gleicht die Farbwiedergabe dem Sonnenlicht (Ra 100 = Sonnenlicht, wobei Sonnenlicht noch weit mehr beinhaltet als irgendeine Lampe).

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