Motivation

Bitte lass sich nicht abschrecken angesichts der Fülle der Maßnahmen, die du für deine Gesundheit tun kannst. Viele machen den Fehler und verweigern sich komplett jeglicher Veränderung und sagen zu sich/anderen dann: „Was man da alles machen müsste, da werd ich ja des Lebens nicht mehr froh!“ Ich möchte doch mein Leben genießen, nicht ständig auf Dinge verzichten“.

Eines kann ich dir jedoch versprechen:
Die temporäre Freude, die du bspw. beim Verzehr eines Lebensmittels hast, das dir besonders gut schmeckt, ist nichts im Vergleich zu der dauerhaften Freude, der Lebensenergie, der heiteren Gelassenheit, der Klarheit und der Zuversicht, die du haben wirst, wenn du wahrhaftig gesund bist.
Manch einer wird zu sich vielleicht sagen: “Dafür habe ich gar keine Zeit, hab viel zu viel um die Ohren!” Ich verspreche dir: Irgendwann wird die Zeit kommen, da wirst du dir die Zeit nehmen müssen und du wirst vielleicht merken, dass du die Zeit auch zuvor schon hattest, nur hast du dich entschieden dies aus Bequemlichkeit nicht weiter zu beachten. Fang so früh wie möglich damit an, dich um deine Gesundheit zu kümmern. Gerade dann, wenn du dich noch gesund fühlst solltest du diese Energie nutzen, um die richtigen Maßnahmen und Entscheidungen treffen zu können, denn es wird dir und deinem Körper nur unnötig Schaden zufügen, je länger du dies hinauszögerst. Und je schlechter dein körperlicher und damit auch geistiger Zustand ist, desto schwerer wird es dir fallen, die nötigen Maßnahmen zu ergreifen.

Nichts zu tun und weiterhin die allgemein übliche Ernährungs- und Lebensweise beizubehalten hat heute stets ein früher oder später eintretendes körperliches Versagen zur Folge, was irgendwann dann zum Tod führt. Dass der Tod immer öfter nicht von jetzt auf gleich kommt, sondern häufig mit einem jahrelangen Leidensprozess (Demenz, Alzheimer, Osteoporose etc.) verbunden ist, belegt die stetig steigende Anzahl der Pflegefälle. Wie sehr dies heute als vollkommen normal angesehen wird, zeigt auch der Umstand, dass viele sogar frühzeitig den Aufenthalt ihrer Eltern oder gar ihren eigenen im Pflege- oder Altenheim planen. Gibt es ein eindeutigeres Zeichen für die allseits gefühlte Ohnmacht gegenüber einem zukünftigen körperlichen wie geistigen Verfall? Auch wenn Krankheit heute gerne als Schicksaalsschlag empfunden wird:
Krankheit ist mitnichten Schicksaal oder gar Zufall. Es ist die logische und zwingende Folge einer schädlichen Ernährungs- und Lebensweise.

Wir werden leider alle in in eine Welt hineingeboren (in der Stadt wie auf dem Land), die für die Gesundheit des Körpers kaum widriger sein könnte. Die Umweltgifte und Verschmutzungen, denen Menschen tagtäglich ausgesetzt sind, verbunden mit widernatürlichen Lebens- & Ernährungsweisen, lassen den Umstand, dass es noch Menschen gibt, die noch arbeits- und leistungsfähig sind, wie ein wahres Wunder dastehen. Natürlich ist es die Aufgabe des Körpers und der entsprechenden Organe Gifte so gut wie möglich herauszufiltern, jedoch ist es die Fülle an negativen Einflüssen, denen wir heute ausgesetzt sind, die bei vielen Menschen im wahrsten Sinne des Wortes irgendwann (spätestens ab dem 60. Lebensjahr in etwa, Tendenz fallend) das Fass zum Überlaufen bringen und eine gesundheitliche Abwärtsspirale in Gang setzen, die erst durch entsprechende Maßnahmen gestoppt werden kann.

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